Unsere zwei Zwergziegen sind in die Sommerresidenz umgezogen. Sie haben nun ein “Haus” und eine Wiese ganz für sich allein.
- ... das nennt man Urlaub ...
Ab Sonntag, den 05.07.2009 fährt der Sessellift “Maseben” wieder.
Schon fast Tradition ist der Alpenrosenmarsch, zur Eröffnung des
Sommersaison.
Hier die Einladung des Wirtes Hansi Klöckner:
Programm: Ab 8.30 Uhr Anfahrt mit der Sesselbahn.
Start von 9 bis 12. Uhr des Alpenrosen Marsch an der Bergstation.
Der Wanderweg in Richtung Kaproner Alm Nr.6 , ist mit Tafeln neu
markiert bis zur Stempelstelle an der oberen Forststrasse.
Nach ergiebigem „Halbmittag“ geht es weiter bis zum
unteren Forstsrasse und zurück zur Talstation der Sesselbahn.
Nochmals Anfahrt zum Berghaus Atlantis. Am Ziel erhält jeder
Teilnehmer die Wander- Medaille.
Anmeldung an der Kasse der Talstation mit Startkarte ( 20.00 € )
Auch bei uns in Langtaufers werden am Sonntag viele Bergfeuer entzündet.
Die Bergfeuer wurzeln, wie auch andere Jahresfeuer, im alten, vorchristlichen Kult der Naturvölker. In ihrem Glauben hing das Leben von den Naturkräften ab. Große Bedeutung hatte die Sonne. Mit dem
Entzünden von Feuer wollte man die Sonne nachbilden und sie beschwören.
Die Sommersonnenwende war eine “Freinacht” in der Geister und Hexen ihr Unwesen trieben. Das Feuer sollte vor dem Unheil schützen.
In der christlichen Zeit wurde es üblich die Feuer zu Ehren von Heiligen abzubrennen.
In Tirol haben die Sonnwendfeuer zu Ehren des Herz-Jesu-Festes eine eigene Bedeutung bekommen.
1796 versprachen Tiroler Landstände angesichts der Gefahr durch Napoleon, das Land dem “Heiligsten Herzen Jesu” anzuvertrauen und dies jedes Jahr zu gedenken.
Andreas Hofer erneuerte das Gelöbnis vor der Berg-Isel-Schlacht gegen die Franzosen und Bayern. Hofers Truppen siegten überraschend und dies machte den Herz-Jesu-Sonntag zum hohen tiroler Feiertag.
Verbinden Sie Ihren Urlaub am Reschenpass doch mit einem Besuch des wohl bekanntesten Tiroler “Ötzi”.
Aber nicht nur Ötzi selber, sondern auch viele andere aufregende Funde aus seiner Zeit können Sie entdecken und in seine Welt eintauchen. Sie können erleben, wie es bei uns so war, vor 5.300 Jahren.
Noch bis 25. Oktober 2009 hat Ötzi Gesellschaft. Mumien – der Traum vom ewigen Leben, heißt die Sonderausstellung. Über 60 Mumien mit vielen Begleitfunden und wertvollen Beigaben gibt es zu bestaunen.
Heute Nacht hat unsere Kuh Maja ganz allein ein gesundes Stierchen zur Welt gebracht. Es ist schon ganz fedel und auch Milena und die Ziegen haben sich mächtig gefreut. Besuchen auch Sie unsere Vierbeiner und erholen Sie sich in unserem Haus Larix in Langtaufes am Reschenpass.
- Unser Stierchen, wenige Stunden alt
- Milena
- Milena mit den Zwergziegen Blacky und Flecki
Gestern hat eine interessante Ausstellung in Glurns eröffnet: „Stationen einer kleinen Stadt - 700 Jahre Glurns”.
Der Besucher kann in den 4 Stockwerken des Kirchtorturms (Tauferer Tor) Geschichte erleben. Thematisiert werden der Salzhandel, die Bewachung der Stadttore und die Glurnser als Ackerbürger. Im Wehrgang beschäftigt man sich mit der Befestigung und Wiederaufbau der Stadt im 16. Jahrhundert. Im 1. Stock Lage und Entstehung im Mittelpunkt, im 2.
Stock “Markt und Menschen im spätmittelalterlichen Glurns”, im 3 Stock werden Ereignisse, Kuriosa und Besonderheiten hervorgehoben.
Geöffnet von: Anfang Juni bis Ende Oktober 2009
Öffnungszeiten:
Juni u. Oktober: von 11:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Juli, August und September: von 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Pfingsten, das liebliche Fest
Pfingsten, das liebliche Fest, war gekommen;
es grünten und blühten Feld und Wald;
auf Hügeln und Höhn, in Büschen und Hecken
Übten ein fröhliches Lied die neuermunterten Vögel;
Jede Wiese sprosste von Blumen in duftenden Gründen,
Festlich heiter glänzte der Himmel und farbig die Erde.
Autor: Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
Der Kirchturm im Wasser, mit dem Ortlermassiv als Hintergrund, ist ein beliebtes Fotomotiv und Wahrzeichen der Ferienregion Reschenpass. Momentan allerdings trägt er einen eiserenen Mantel …..
Keine Weisheit, die auf Erden gelehrt werden kann,
kann das uns geben, was uns eine Wort und ein Blick der Mutter gibt.
Wilhelm Raabe . 1831 - 1910














